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Posts Tagged ‘Markgräflerland’

wünsche ich allen Menschen auf diesem blauen Planeten Gesundheit, Liebe, Frieden und Zuversicht

Begegnen wir uns und der Natur mit all seinen Lebewesen in respektvoller Weise und Achtung.

Dankbar wollen wir all jenen helfen,  die nicht auf der Sonnenseite dieser Welt leben dürfen.

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2.1.2017 / Heitersheim / Markgräflerland – Wegkreuz aus dem Jahre 1633 –

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inverse Wetterlage  auf dem Fohrenberg IMG_5699scal 231114

bei Ballrechten – DottingenIMG_5712scal

am 23. November 2014.

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tschübi

 

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aus TriThena.

Auflösung: C. Markgräflerland

Gewinner: Simon Jones / Ella Löffler / Anneka Wolf

Die Gewinner erhalten jeweils 3 Flaschen aus der Weingräfler Serie.

Das im Jahre 1988 aufgenommene Foto zeigt den nördlichsten Teil des Markgräflerlandes. Der Rueschgraben bildet hier die Grenze zum Breisgau.  Im Hintergrund der Blauen.

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In welcher der drei Regionen wurde das aus dem Jahre 1988 stammende Foto aufgenommen ?Scanoriginal

A. Sundgau

B. Schweizer Jura

C. Markgräflerland

Die ersten drei richtigen Antworten erhalten jeweils drei Flaschen der

Alle-drei-Markgraefler-stehend scal „Weingräfler – Serie“

Einsendeschluss ist am 21.2.2014 .

Antwort bitte  über  Kommentar eingeben.

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Weinwirtschaft in Baden setzt auf höhere Preise im Jahre 2014.

Grund hierfür ist der ertragsschwache Jahrgang 2013 mit einer durchschnittlichen Erntemenge von 6.800 Liter pro Hektar. Weinbauverbandspräsident Kilian Schneider möchte die jetzige untere Preislinie für die 0,75 ltr. Flasche von  € 1.99 auf € 2.49 anheben. So im Sonntag vom 26.1.2014 zu lesen. Eine Seite weiter offeriert ein E-Center die 1 ltr. Flasche Gutedel Q.b.A. mit € 2.22.

Wunsch und Markt. Wenn eine Genossenschaft  in Zeiten leerer Fässer noch zu diesen Preisen verkaufen muss,  dann sollte sie ihre Qualitäts- und Verkaufsphilosophie auf den Prüfstand heben. Ansonsten wird der Winzer nicht aus seinem Hobbystatus heraus kommen.

Auf jeden mageren Herbst folgt  zwangsläufig die Diskussion:

  • um die Lockerung der Mengenobergrenze von 9.000 Liter pro Hektar.
  • statt höherer Erträge soll die Erweiterung der Anbauflächen forciert werden.

Die in Baden im Jahre 1990 eingeführte Mengenobergrenze von 90 hl pro Hektar wurde in den letzten 23 Jahren nur zweimal erreicht. 1998 und 1999. Wird eine bessere Qualität im Massegeschäft überhaupt honoriert ?

War die  Verlängerung des Anbaustopps im letzten Jahre doch nicht die optimale Entscheidung? Der EU-Kompromiss  sieht in der Zeit von 2016 – 2030 vor,  die jeweilige Bestandsfläche eines Weinbaugebietes um 1 %  erweitern zu können.  Für Baden würde die Erweiterung der Anbaufläche lediglich  ein Mehr von  ca. 900 hl Wein bringen.

Mehr Info zum Anbaustopp in diesem Blog.

diad

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das durch den Regen geprägte Wetter der vergangenen zwei Wochen kennen wir zur Genüge. Trotzdem haben wir im Vergleich zu anderen deutschen Weinbauregionen Dusel gehabt. So war heute am 13. Oktober 2013 ein wunderschöner Tag zum Herbsten, auch wenn es Sonntag war.

IMG_3670scal Dieser „R o t e r  G u t e d e l erfreut sich der warmen Sonnenstrahlen.

Die Reifemessungen vom Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg zeigen extrem abweichende Messergebnisse gegenüber dem Vorjahr.

Am Beispiel vom G u t e d e l am 30.9.2013:

Öchsle: 69 zu 74 in 2012

Säure:   7,9 zu 5,5 in 2012

 NOPA :  88 zu 130 in 2012

Die Kellermeister dürfen jetzt ihr Wissen abrufen, um diese von der Natur vorgegebenen Parameter umzusetzen. Es wird sicherlich bei einigen Rebsorten einen anderen Typ von Wein entstehen. Ich könnte mir beim G u t e d e l  vorstellen : ohne Anreicherung,  ein leichter, filigraner, lebendiger Tropfen, biologischer Säureabbau und nicht ganz durchgegoren.

Was mir persönlich nicht gefällt ist der niedrige NOPA Wert. Dieser Indikator „hefeverfügbarer Stickstoff“ ist wichtig für den Reife- und Gärverlauf.

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat bereits bei den Rebsorten  G r a u b u r g u n d e r   und  S p ä t b u r g u n d e r  ab der Prädikatsstufe Kabinett in bestimmten Anbaugebieten in Baden die “ S ä u e r u n g “ zugelassen. Über die Erhöhung der Anreicherungsspanne mit Zucker wird am 14.10. 2013 entschieden werden. fiD

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Vom 9.8. bis 11.8.13 wird gefeiert mit allem was das Herz begehrt.  Das Weingut W. Löffler wird 25 Jahre jung. Wolfgang Löffler gründete im Jahre 1988 das Weingut in Ballrechten – Dottingen . Im Jahre 1994 wurde der Betrieb auf die Gemarkung Wettelbrunn umgesiedelt und sukzessive ausgebaut. 33_kleinEine urige Straußi ist optimal in den Betriebsablauf integriert. Bewundernswert und äußerst selten ist die betriebliche Einbindung von vier Generationen mit der gesamten Großfamilie. Anerkennung und Lob sei gesagt für die noch täglich mitarbeitende Mutter Irma mit 85 Jahren.

Bewirtschaftet werden heute  14 Hektar Rebfläche am Castellberg und am Fohrenberg . Auf 25 Prozent der Fläche wird Gutedel angebaut. 45 Prozent machen die Burgunderrebsorten wie Spätburgunder, Weiß- und Grauburgunder aus sowie Müller-Thurgau, Gewürztraminer, Chardonnay und Sauvignon blanc .

Das Weingut gehört meines Erachtens zu den Großen Fünf im Markgräflerland. Über die kontinuierliche  Qualität von Löffler´s Weinen muss nicht diskutiert werden. Zu lang ist die Aufzählung von Cup-Siegern, Medaillen und Auszeichnungen. (klick hier ).  Ein Besuch im Weingut und in der Straußi tut einfach gut und „s isch wi im Urlaub“.

Die „Weingräfler“ gratulieren ihrem Mitglied recht herzlich.

vd

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