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vom 22. – 24. Juli 2016

  • Freitag, 22. Juli 2016, ab 18.00 Uhr Vernissage mit Peter Gaymann, der mit den Hühnern …
  • anschliessend Menü und Wein, bei gutem Wetter im Innenhof des Weingutes
  • Samstag 23. Juli ab 16.00 Uhr, gute Weine, feines Essen und anregende Gespräche, Musik und Tanz, Signierstunde mit Peter Gaymann
  • Sonntag, 24. Juli ab 12.00 Uhr, rund um das Thema Wein mit Peter Gaymann, Musik ab 19.00 Uhr die Hochschulband von Geisenheim mit Hannah Schindler

Alemannische Mundartgruppe Kulissenbürzler

  • Montag, 25. Juli 2016, 20.00 Uhr
  • Premiere des Stückes „de Jungbrunne“
  • Im Innenhof des Weinguts

ist ein weltweit  ausgeschriebener Wettbewerb für die Weine dieser Rebsorte, die landläufig unter dem Rebsorten – Synonym:  Chasselas – Fendant – Gutedel bekannt sind. Die fünfte Auflage verzeichnete mit 763 Weinen ein Rekordergebnis bei der Teilnahme. Bei der Siegerehrung im Schloss Aigle im Waadtland war das Markgräflerland mit seinen Gutedeln respektabel vertreten.Den Schwerpunkt bestimmen am Mondial du Chasselas die Schweizer Weine: 684 kamen aus dem Mutterland des Gutedels, 52 kamen aus Deutschland (im Vorjahr 37), 19 aus Frankreich, je drei aus Kanada und Ungarn und je einer aus den USA und Mexiko.

Die Präsenz der Markgräfler am Mondial du Casselas zeigt sich auch in den zwei Trophäen, für den besten Wein der Kategorien „Swing“ und „Bester deutscher Wein„, gestiftet von der Ersten Markgräfler Weinbruderschaft und vom Markgräfler Wein e.V.

Kategorie „SWING“ mit max. 11,5 % vol. alc.

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Goldmedaille:

1 : Weingut Löffler aus Staufen 

  2015 er Grüner Markgräfler    mit 90,1 Punkten

 2 : Sekt- und Weingut Schweigler aus Binzen

2015 er Grüner Markgräfler    mit 89,6 Punkten

Beide Weine kommen aus der Gruppe der „Weingräfler“  mit Ihren leichten Linien „Grüner Markgräfler“ Rosa Markgräfler und Blauer Markgräfler. Ein Zusammenschluss von 9 Weinerzeugern, mit gleichem Auftreten, gleichen Qualitätsgrundsätzen und doch individuellen  verschiedenen Weinen bei jedem Weinmacher.

 

photo-oberbadischer-juiln-2016Silbermedaille

Weingut Steinle aus Ballrechten  2015 er Gutedel Kabinett  mit 87,3 Punkten

Weingut Zotz aus Heitersheim    2015 er Gutedel Kabinett   mit 87,3 Punkten

Kategorie „EDELSÜSS“

Goldmedaille:

1. Winzerkeller Auggener Schäf    Gutedel Eiswein   mit 92,2 Punkten

2.  WG Schliengen               Lindenhof Gutedel     mit 90,3 Punkten

Kategorie „trockene Weißweine“

Goldmedaille und bester Gutedel in dieser Kategorie

  1.   Domaine Schoffit, Elsass         Chasselas Vieilles Vignes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Sommersonnenwende feiert die internationale Biochar – Gemeinde den World CharDay.
Weltweit sind Landwirte, Schulen, Universitäten und Firmen eingeladen, zwischen dem 18. und 26. Juni so viel Pflanzenkohle wie möglich herzustellen und damit ein Zeichen dafür zu setzen, welche bedeutenden Auswirkungen die Bindung von pflanzlichem Kohlenstoff für den Kampf gegen den Klimawandel haben könnte.

 

Photosynthesize – Carbonize

„Jede Pflanze, der wir auf einem nackten Boden zu Wachstum verhelfen, hilft uns den Boden wieder fruchtbar zu machen, Kohlenstoff zu speichern, Lebensraum und nicht Wohlstand sondern Wohlgang zu schaffen“.  Zitat von Hans-Peter Schmidt – Ithaka Institute for Carbon Intelligenz.

Einer äußerst fundierter und seriöser Newsletter :
Ithaka forscht an den Grundlagen für eine klimapositive Landwirtschaft mit hoher Biodiversität. Das Labor der Forschungsstiftung liegt inmitten seines Walliser Weinguts Mythopia. Praxisnah werden hier Methoden und Strategien für einen ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Qualitätsweinbau entwickelt.
 

wmd

das Wein- und Sektgut Norbert Helde aus Jechtingen führt zusammen mit der Forstwissenschaftlerin Dr. Carola Holweg

einen drei jährigen Feldversuch durch. Thema ist die Beantwortung der Frage:

Führt die Anwendung von Biokohle im Weinbau dazu:

  • dass weniger Nitrat in das Grundwasser gelangt?
  • eine Verbesserung der Böden mit Biokohle-Kompost bzw. Verbesserung der Qualität stattfindet?

Begleitet wird das Forschungsprojekt von Frau Monika Riedel vom Weinbauinstitut Freiburg.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus der Badischen Zeitung  ( anklicken ) vom 11.5.2016.

bereits im Januar 2010 hatte Hanspeter Schmidt bei uns in Heitersheim über den Nutzen und die Herstellung von Biokohle referiert.

Beiträge aus diesem Blog finden  Sie unter diesem Beitrag Biokohle – Bodenverbesserung im Weinberg.

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Wieder ist es soweit. Einladung Saisoneröffnug 2016

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an alle Menschen, denen dieser sensible und wundervolle blaue Planet am Herzen liegt.

Filmwoche  über das Thema:

„Humus – die vergessene Klimachance“.

hier bitte anklicken wegen Veranstaltungsterminen:

www.ttfreiburg.de/humus

Täglich 7. – 12. März, jeweils um 19.30 Uhr

im Vauban, Rieselfeld, Zähringen, der Innenstadt und Kirchzarten.

mit anschließender Diskussion. Am 12. März im Vauban im Haus 037 moderiert Frau Dr. Carola Holweg

Die Transition Town Freiburg zeigt in Kooperation mit verschiedenen Veranstaltern die bislang wenig beachteten Zusammenhänge von Bodenqualität, ökologischer Land- und Gartenwirtschaft und Klimaveränderung auf. Wie macht Sekem in Ägypten die Wüste fruchtbar? Wie atmen Böden CO2 ein und aus? Was ist Terra Preta? Was können wir hier tun? Im Anschluss Projektvorstellungen.

 

 

 

am 17. Januar 2016

von 14 – 19 Uhr

in Niederweiler

im Gasthaus Warteck

Seit dem Jahre 1989 verbindet die vier Winzermeister:

Günter Kaufmann – Weingut Kaufmann in Efringen – Kirchen

Friedrich Schneider – Weingut Schneider – Kraft in Niederweiler

Karlheinz Schopferer – Rebverdelung in Buggingen

Jürgen Hermann – Vorsitzender der WG Hügelheim

„eine einschneidende Freundschaft“. Für 4 Tage im Jahr ist die Rebschere das Arbeitsgerät zum gemeinsamen winterlichen Rebschneiden.

Wie so etwas abläuft hat der Redakteur Alexander Huber von der Badischen Zeitung ( anklicken ) in der heutigen Ausgabe vom 16.1.2016 lebhaft beschrieben.

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Jürgen Hermann, Friedrich Schneider, Günter Kaufmann, Karlheinz Schopfer ( v.l, )

Anmerkung:

Diesen BZ  Artikel, in den Morgenstunden des heutigen Samstags, zu lesen, tut richtig gut und beruhigt. Inmitten  von  Negativschlagzeilen,   allen flüchtigen, wirtschaftlichen und kriminellen Ausschweifungen in unserer, aus dem Ruder zu laufenden Welt, gibt es tatsächlich noch „menschliche Biotope“.  Nutzen auch Sie die Gelegenheit der Unterhaltung mit den vier Freunden, in einem beruhigenden Umfeld, auf dem morgigen Weinmarkt mit offener Weinprobe. Offeriert werden 30 Weine – vom Sekt und Süßwein bis zu den trockenen Tropfen in weiß, rose und rot.

Quelle: BZ vom 16.1.2016 / Alexander Huber

ddB

 

 

 

 

 

 

 

 

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