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Archive for the ‘Weinwelten’ Category

lautet der Titel eines Ende 2014 erschienen Buches. Auf dem Einband vermittelt die auf dem Kopf stehende und auslaufende „feuille morte“ o,75 ltr. Schlegelflasche einen blutigen Umbruch des Herrschaftssystems in Baden.Scan

Weit gefehlt.  Ein handelt sich um ein Weinbuch in einer friedlichen und nahezu unbemerkten „revolutio“  über und mit den badischen Weinregionen: Ortenau, Breisgau, Kaiserstuhl, Tuniberg und Markgräflerland.

Es ist eines der  erfreulichen und informativen Bücher auf dem weiten Markt der Weinliteratur. Ob Anfänger oder Weinkenner,  der Leser erfährt auf 134 Seiten verständliches Weinwissen. Insgesamt informieren neun Weinschreiber über in sich abgeschlossene Themenbereiche auf jeweils wenigen Seiten.  Schlichtweg, ein kurzweiliges Lesevergnügen durch Badens Rebberge und Keller.

Zwei lobende Anmerkungen zum Weinbuch:

  • Der Aufsatz : „Ganz schön blumig“ von Joachim Heger ist mutig.  Aromen von „frisch geschnittenem Gras“ oder „Pferdeschweiß“. Oft ist die Sprache der Sommeliers   für viele Weinfreunde nicht mehr nachvollziehbar. Bert Kohl aus Staufen zeigt in seiner Karikatur (klick)  eine solche Weinbeschreibung und die Wahrheitsfrage eines Markgräflers.
  • Die Abhandlung: „Wie schmeckt Terroir?“ von Ulrich Sautter ist ein JA zum Boden, dem Mikroklima, dem Winzer und an die regionale Kultur. Derzeit finden sich Stimmen und Meinungen von Weinspezialisten zur nicht wahrnehmbaren taktilen Mineralität (klick) im Wein, oder einfacher ausgedrückt „einen Stein kann man nicht schmecken“. Da bin ich gleicher Ansicht wie Ulrich Sautter, dass die Existenz mineralischer Nuancen aus dem Weinberg und dem Weinkeller einfach vorhanden sind.
    • Klassische Beispiele sind der „Grüner Markgräfler“(klick) ein „Rosa Markgräfler“ und ein „Blauer Markgräfler“. Diese werden von Ebringen bis Binzen von neun Weinmachern jeweils nach einheitlichen Vorgaben einzeln an- und ausgebaut. Und jeder ist für sich so  unterschiedlich, wie hügelig unser Markgräflerland ist.
    •  In Westligurien, dort wo die Alpen in das Meer fallen, wird der Rossese di Dolceaqua und der Roccese di Airole kultiviert. Aus über 100 jährigen Rebstöcken, die mit ihren bis zu 25 Metern tiefen Wurzeln ihre Extrakte aus dem Boden aus Scistomarnoso (klick) ziehen.
  • Herausgegeben: Christian Hodeige und Michael Wissing.

P.S. Prima Weinwissen ist die von Christian Hodeige herausgegebene BZ-Serie “ Der Badische Wein“. Diese wurde in 18 Serien in den Monaten Oktober bis November 2014 publiziert.

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der Verband Deutscher Prädikatsweingüter beschloss am 2.7.2012 im Staatlichen Weinbauinstitut in Freiburg eine neue Art der Klassifizierung. Diese ermöglicht den Regionen eine Hierarchie in ihrer Lagenverwendung und in der Kombination mit differenzierten Qualitätsanforderungen. Die Herkunft ist künftig am Flaschenhals als Label mit dem Traubenadler gekennzeichnet, beginnend mit :

1.“ VDP. Große Lage

2“ VDP Erste Lage“.

Optional: 3. „Ortswein“ und 4.  „Gutswein„.  Es gelten enge Kriterien wie Rebsorten und ein Ernteertrag bei 1. von 50 Hektoliter / ha., bei 2. und 3. von 60 Hektoliter /ha sowie bei 4. mit 75 Hektoliter /ha.

Neu ist das Logo „Grosses Gewächs“ als Sonderprägung am Flaschenhals. Erklärtes Ziel der  200 Edelwinzer ist es, sich dem französischen Modell nach dem Herkunftsprinzip anzunähern. So nennt man in Frankreich “ Grand Cru “ für die beste Lage. Jede französische Weinbauregion definiert jedoch den Begriff unterschiedlich . Das Motto der weltweit ältesten Winzervereinigungen lautet: „Je enger die Herkunft, umso höher die Qualität“ Damit will man außerdem zum Erhalt der weinbaulichen Kulturlandschaft beitragen.

Über die vielen Modelle im Bezeichnungsrecht wird im Deutschen Weinbauverband heftig diskutiert und gestritten.   Im nächsten Beitrag erfolgt eine kritische Durchleuchtung des Beschlusses.

Übrigens bedeutet VDP auch

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Quick Response Code oder  die kleinkarierte Information. Laufend finden  die rechteckigen Kästchen mit den schwarzen und weißen Labyrinthpunkten Platz auf der Weinflasche. Der QR-Code ist zweidimensional gestrickt und dient zur Identifikation von Produkten sowie allen Informationen hierzu. Entwickelt wurde er 1994 von der japanischen Firma Denso Wave für die Zuliefererfirmen von Toyota.

Auf der Weinflasche  kann der QR-Code Informationen zum Weingut, Rebsorte, Terroir, Alkoholgehalt, Säure, Restzucker, Sulfite, Essensbegleiter, Serviertemperatur etc. speichern.

Lesen bzw. entziffern kann man die Infos mittel Smartphone und Iphone über einen integrierten QRC Reader. Zuvor muss man noch einen entsprechenden App installieren. Dann z.B. im Weinregal mit dem Smartphone den Code auf der Weinflasche fotographieren und Sesam öffnet sich. An der Entwicklung der „schnellen Antwort“ kommt man nicht umhin.

QR-Code abgebildet  aus Wikipedia  pb:ld

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Beruflich habe ich das Glück nach Bosnien zu kommen. Dort leben zudem meine liebsten Freunde.

Vor 14 Jahren war das Ende des schrecklichen Krieges in Jugoslawien. Die ganze Welt und vor allem wir in Europa schauten tatenlos und ohne Kommentar zu, wie greulich das Gemetzel unter ehemals friedfertig zusammen lebenden Bevölkerungsgruppen sich ausbreitete. Es gab kein weltweites Interesse, sich einzumischen. Warum wohl auch? Das ehemalige Jugoslawien ist wunderschön, hat aber keine Rohstoffe wie fossile Brennstoffe, Uran oder sonstige wertvolle Ausbeutungsmateralien. Halt nur ein lumpiger Spielball der G 20.

Trotzdem leben im Balkan  Menschen, die das Recht haben, von  der reichen Industriegesellschaft beachtet und gefördert zu werden. Speziell in Bosnien und Herzegowina ist die Wirtschaft zusammengebrochen, der Staat in Gemeinden, Kantonen und der Förderration aufgebaut,  ist nahezu handlungsunfähig, weil pleite. Ein Land welches noch in konvertibler Mark fakturiert, hat keine Lebensadern wie Autobahnen, Landstrassen, Schienen- oder Wasserwege. Wir jammern in unserem deutschen Wohlstand über jegliche Kürzungen. Im nahen Bosnien I Herzegowina ( BiH) findet man sich zwangsläufig mit der Misere ab.

Und doch hadern die Menschen kaum merklich mit ihrem Schicksal. Vielmehr machen sie das Beste aus ihrer Situation. Im vorigen Beitrag über den vergessenen Entedank  habe ich berichtet, dass man in B i H das Obst aufliest, daraus Maische ansetzt und im Oktober und November dann Schnaps destilliert. Ich hatte heuer  wieder das Glück eingeladen zu werden, auf den Hof von Marco in Kiseljak.

Die Kelle mit dem fertig gebrannten Schnaps wird von Mund zu Mund weitergereicht. Fachmännische Kommentare fallen, bis der Schöpfer wiederholt leer probiert wurde.

Einfachstes Brenngeschirr vor dem Stall und der Scheune aufgebaut. Farbige Zwetschgen – Slivovic -Maische steht zum Brennen bereit. In der Luft würziger und nach Schaf riechender Grillduft.

Dazwischen nur Männer,

schwätzend, auf das Feuer unterm Brennkessel achtend. Gleichmäßige Glut ist notwendig um die Alkohole : Ethanol zu gewinnen und Methanol und Fusel zu seperieren bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen.

Abwechselnd wird von dem unter dem Vordach stehenden und einfachen, aber  lecker  gedeckten Tisch gegessen. Eingelegte Paprika und Tomaten, traditioneller Krautsalat, frisch gebackenes Brot wird vom großen Laib abgebrochen.

Der ganze aufgespießte Hammel braucht ca. 4 Stunden. Ein einfacher Motor treibt über einen Kettenantrieb  das Drehgestänge an. Mit eigenem Fettgewebe des Hammels wird das Fett über offenem Feuer erhitzt und dann eingerieben.

Dieses langsame Zelbrieren einer Zubereitung köstlicher Speisen ist typisch für ein armes Land.  Kein Schnickschnack wie  es auf  unseren Speisekarten steht mit:  angerichtet …auf  und …an.. , sondern einfach und  ehrlich gut, ja köstlich, weil du den Eigengeschmack erlebst. Und die Atmosphäre einer weit zurückliegenden Welt,  und  mit 2 Flugstunden doch so nah.

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Prima Terra Srl wird im Jahre 2003 gegründet.  Drei ligurische Persönlichkeiten . Eine leidenschaftliche Vision und ihre Liebe zum Cinque Terre , der Weinbau und die Bedeutung des Weines als Kulturgut ist ihre Verbundenheit.

Riccardo Canesi, Georgraf, Kenner des Territoriums und Umweltschützer sowie

Pierfrancesco Donati, Schiffsunternehmer mit einer gelebten Leidenschaft für den mühsamen Weinbau der Cinque Terre sowie der agile und idealistische Winzer und Weinmacher Walter De Battè.

Neun Zehntel der einst rebbepflanzten Oberfläche des Cinque Terre sind in den letzten einhundert Jahren verschwunden. IMG_3328Die das Gebiet prägenden Trockenmauern zerfallen oder zersteppen zusehenst. Die starke Fragmentierung der Anbauflächen, verbunden mit der schwierigen Morphologie und den hydrologischen Unwegsamkeiten sind sicherlich nicht förderlich für eine wettbewerbsfähige Entwicklung des Weinbaus.

Nur mit herzerfrischendem Idealismus kann man an dieses Unternehmen glauben – in einer Umgebung die so wunderschön ist, aber auch so limitiert  im Hinblick auf ihre Produktivität.IMG_3333

Mit einem Bein in der ligurischen Tradition verhaftet, mit dem anderen in die Zukunft gehend. Immer auf der Suche, die Weine aus den heimischen Rebsorten wie beispielhaft: Bosco, Albarola, Vermentino zu optimieren, experimentiert Prima Terra auch mit Grenache und Syrah.  Der Weinbau im Cinque Terre steht in direktem Zusammenhalt mit dem Erhalt eines Territoriums, einer einzigartigen Landschaft, das in den auf Trockenmauern basierenden Weinterassen ihr Höchstmass an Ausdruck gefunden hat. Siehe auch der Bericht über den Erhalt der Trockenmauern.

Prima Terra ( „nomina sunt consequentia rerum“) hat sich zum Ziel gesetzt, neben der unternehmerischen Tätigkeit auch ein Werk der kulturellen Wertsteigerung der Cinque Terra und der historischen Lunigiana auszuüben. So bewirtschaftet das Unternehmen seit 2006 auch Rebberge, die sich im VaratalMagratal und in den toskanischen Candia-Hügeln befinden.  Prima Terra bewirtschaftet ca. 4 Hektar Reben in den Gemeinden von Riomaggiore, Vernazza, Brugnato, S.Stefano Magra und Carrara.

Der Wein wird in der Kellerei vom Campiglia ( La Spezia ) vinifiziert.

Ein Blick von den Weinterassen des Cinque Terre in einen  anderen blauen HorizontIMG_3480Meer+Segelboot

Teil III. folgt mit einer Weinbeschreibung des 2006 er MARMOGE  aus den Rebsorten Vermentino, Bosco und Albarola.

Ein Genuss der Vorfreude.

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Weingueter in Namibia

Im Südwesten Afrikas liegt zwischen der 10. und 20. geographischen Länge Namibia. Übirgens gleich wie Deutschland, jedoch mit über 800.000 Quadratkilometer mehr als doppelt so groß. In der ehemaligen deutschen-Südwestkolonie leben heute noch ca. 28.000 Deutschstämmige. Die Gesamtbevölkerung erreicht gerade mal 2 Millionen Menschen.
Namibia ist mit elf ethnischen Gruppen ein afrikanischer Vielvölkerstaat. Auf riesigen Farmen werden hauptsächlich Rinder gezüchtet. Das wunderschöne Land ist geschaffen für die Natur mit ihrer Artenvielfalt und den Tieren. Auf nur ca. 20 % des Landes können sich Menschen im Einklang mit dem kargen und trockenen Umfeld ansiedeln.

Zwei Weingüter in Namibia

Es gibt sie tatsächlich.

1. Wein aus der Namib- Wüste – Weingut Walkden – Davis

In einer der trockensten Gegenden der Welt, in Neuras am Fuße des Naukluft-Gebirges, gibt es das kleinste Weingut Namibias. Allan Alkden-Davis hat im Jahre 1996 einen Weinberg angelegt. Auf dem 14.000 ha großen Land sprudeln fünf Wasserquellen aus der Erde. Auf der ein ha kleinen Oasen – Rebfläche werden jährlich 3000 Flaschen Shiraz und Merlot erzeugt. Die Rebfläche soll auf 4 ha erweitert werden.
Mit einer liebevollen Weinaufbereitung gelingen dem Idealisten ansprechende Weine. Wer diesen Wein der Wüste trinken will, muss ihn sich persönlich abholen.

2. Wein aus Omaruru – Kristall Kellerei
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Auf der Strecke zwischen Karibib und Outjo liegt das kleine Städtchen OMARURU. Hier befindet sich das ehemals einzige Weingut Namibias.
Die Kristall Kellerei. img_2547_kopie
Erst 1990 begann die Familie Kluge Wein an den Ufern des Ormaruru Reben zu pflanzen. Im Jahre 1995 wurde zum ersten Mal im Monat Februar geerntet. Die Rebanlagen umfassen heute ca. 4,5 ha.

Zwei Rebsorten kommen in diesem am Tage trockenen und heißen und in der Nacht sehr kaltem Klima zum Einsatz:
img_2556_kopie1Ruby Cabernet eine rote Rebsorte aus der Kreuzung Carignan und Cabernet. Hitzeverträglich und und für kühlere Gegenden geeignet. Die Erwartungen in die Qualität sind nicht hoch angesiedelt.
Weltweiter Bestand ca. 7.000 ha.

img_2554_kopieColombard eine weiße Rebsorte. Spielte ursprünglich in der Region Cognac eine Rolle. Der Wein wird als alkoholreich und relativ säurearm beschrieben. Der Weintest auf der Kristall Kellerei zeigt allerdings ein anderes Bild. Die Sorte Colombard ist eine natürliche Kreuzung von Gouais Blan und Chenin Blanc… so Carole Meredith im Jahre 1999 mit einer DNA Analyse.
Weltweiter Bestand ca. 40.000 ha.

Spritzmittel werden in dieser warmen und trockenen Klimazone so gut wie nicht benötigt. Dafür macht die nächtliche Kälte und der Frost an dem Flussufer des Ormaruru den Reben und dem Winzer zu schaffen. Mit rund 60 leeren Ölfässern wird das Holz des Kameldornbaumes – der Baum Africas – zur Glut entfacht. img_2548_kopieAuf diese heiße Holzkohle kommt der getrocknete Dung von Rindern und Pferden. Es bilden sich dunkle aufsteigende Wolken. Diese legen sich schützend ein paar Meter über die Rebanlage.

Verkostungsnotizen am 15.10.2008
Ruby Cabernet Jahrgang 2007
Alc. vol. 12,5 , Säure 4,8 gr / l. und Restzucker 4,4 gr. / l.
leider schimmert schon beim Eingießen in das Glas eine orange-braune Farbe. Der Wein kommt in der Robe deshalb etwas schwach und untypisch hervor. In der Nase leichte Beerenstrukturen und Duft nach Vanille und Röstaromen. Im Geschmack zuerst angenehme Entfaltung mit dann schnell endentem Abgang. Rührt sicherlich auch durch die stattgefundene Oxidation.

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Colombard Jahrgang 2008
Alc. vol. 12,5 %, Säure 7 gr. / l und Restzucker 5,5 gr. /l.
beim Einschenken des mit 10 Grad gut temperierten Weines, fließt ein Stück Africa mit. Trockene Savannenfarbe mit grünen Reflexen. Am Glasboden setzen sich kleinste Kohlensäurebläschen ab. Das Glas beschlägt leicht, zeigt vorab eine klare Frische an diesem trockenen und warmen Verkostungstag. Der Colombard präsentiert seine feine Frucht, begleitet mit Aromen von frischem Heu. Die Toastaromen des Holzes ( Chips )img_2567_kopie sind wunderbar integriert. Unverkennbarer zarter Schmelz und ideale Säure – Restzuckerbalance bieten eine Ausgeglichenheit. Ein vollmundiger komplexer Weißwein.

Abschied von Helmut Kluge und Fortführung des Weingutes durch Michael und Katrin Weder

Der gelernte Kfz-Mechaniker und Quereinsteiger in Sachen Wein – Helmut Kluge-img_2550_kopieführte unsere Gruppe mit viel Leidenschaft und viel Wehmut durch seine Weinberge und Weinkeller. Es war seine letzte Führung am 15. Oktober 2008. Leider war sein Sohn, seine Liebe und Hoffnungsträger zu früh verstorben. Eine Vision stirbt mit. Ich wünsche dem Helmut Kluge eine schöne, bleibende Erinnerung an diese besondere Pionierleistung .
Machs gut Helmut und auf ein Wiedersehen.

Dem nachfolgenden Eigentümer gebührt die fleißige und fügende Hand eines Winzers und die Intuition eines Weinmachers.
Michael und Katrin Weder haben die Kristall Kellerei übernommen. Alles Gute und viel Erfolg.
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Vielen Dank an Katrin und Michael für den freundlichen Empfang und die köstliche Bewirtung.

Auf Wiedersehen in Omaruru.

Kommendes 3. Weingut in Okahandja ????
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Gesehen bei einem Markgräfler in Okahandja.
Der agile Benny Winterhalter – Namibia-Liebhaber, uriger und profunder Reiseführer wohnt hier. Seine Liebe zu diesem Land ist sichtbar in Wort und in Hilfstaten für die Armen dieses Landes. Hilfe zur Selbsthilfe nennt er sein Projekt. Seine Liebe und stille Sehnsucht zum Markgräflerland kann er jedoch nicht leugnen.
So pflanzte er 3 Rebstöcke. Einer davon ist ein Gutedel. Natürlich darf eine zarte Pflanze eines Markgräfler Nussbaumes nicht fehlen.

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