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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Wieder ist es soweit. Einladung Saisoneröffnug 2016

Einladung Saisoneröffnug 2016_2pl

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Weingräfler – Tour vom 10.September bis 13 September 2015

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Weitere Angebote über die Leiste „Wein – Kultur – Wandern “

 

 

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Programmhinweis unter:

http://www.laemmlin-schindler.de/aktuelles/aktuelle-Termin

 

pl

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Wagemutig begann das Bio-Weingut Roth im fränkischen Wiesenbronn ,  mit dem Experiment, Wein in zwei eiförmigen Betonbehältern zu vinifizieren. Beim Rotwein wartet man noch  gespannt auf das Ergebnis. Der 2012er Weißwein aus einem vierteiligen Mischsatz  hat bereits gezeigt, dass es ein guter Weg zu einem außergewöhnlichen Tropfen ist. Mutig auch der Name des Weines:  „  Q.E.D – Quod Errat Demonstrantum „ – Was zu beweisen war.

Vinothek

Seit rund 150 Jahren wird Beton als Behältermaterial eingesetzt.  Die Fachwelt ist sich per heute bewusst, dass die neue Eiform aus Sichtbeton gewisse Vorteile aufweist:

  • Nach Claudius Ptolemäus bedingt die Eiform des Goldenen Schnitts  keinen toten Winkel. Somit kann sich der Wein während der Gärphase und Lagerung ohne Kanten und Ecken bewegen. Dies begünstigt eine Zirkulation der Weininhaltsstoffe  und die Aufnahme winziger Sauerstoffmoleküle werden positiv beeinflusst.
  • Durch die feinen Poren in der Betonwand dringt Sauerstoff im optimalen Verhältnis bis an den Wein. Ziel ist dabei ein besseres Wachstum der Hefen bei Gärbeginn und eine Polymerisierung und Stabilisierung des Weines bei der Reifung.

jedoch bestimmte Nachteile mit sich bringt:

  • Fragen auf die chemischen Reaktionen wie den Einfluss auf organische Säuren und den ph-Wert.
  • Einfluss auf Spurenelemente und Schwermetalle,  auf Alkali-/Erdalkali- und Anionen

(Siehe: Weinausbau im Betontank im Heft 25/11 das deutsche Weinmagazin)

Angela_BetoneiscalNach den Erfahrungen der ersten „Betonei-Pioniere“: auf dem Foto, Angela Mitschlich vom Weingut Meinklang im Burgenland, Weingut Ludwig Knoll , Weingut Sauer, wurden neue Zemente aus geeigneten Gesteinskörnungen zur Herstellung von Betonen entwickelt. Diese neue Zement-Generation setzt das Weingut Roth ein und macht dabei sehr gute Erfahrungen.

Die Erklärung zum Mischsatz erfolgt im nächsten Beitrag nebst einer Verkostungsnotiz des Q.E.D

Bvd

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sind eröffnet. Gerne frequentieren Wildbienen und Wespen die am Rand vom Wiiwegli  aufgestellten Nisthilfen. IMG_2234BienenhotelEgringen4.5.^3

Auf dem abwechslungsreichen Wanderweg zwischen Egringen und Binzen sucht eine Eidechse die lebenspendende Wärme der Sonne. IMG_2240 vergroesert

Entlang der gelbblühenden Rebhänge kommen wir zu dem Naturdenkmal „Läufelberg“ IMG_2231scal

Steinmännchen zeigen uns den Weg zum Wein-und Sektgut Schweigler in Binzen . Beim heutigen ( 4.5.13) Hoffest, läuft uns beim Duft der Bratwürste und beim Anblick der frischen Salate  das Wasser im Munde zusammen. Eine liebevoll angerichtete Käsevariation oder eine „sündige“ Schwarzwälder Kirschtorte, läßt uns die Qual der Wahl. Die friedliche Dorfatmosphäre im vollbesetzten und endlich von der Sonne verwöhnten Hof wird umspielt von der hiesigen Blasmusik.

In der Abrundung des Ganzen wird uns ein 2012 er „Grüner Markgräfler“  kredenzt. Ein Gutedel, trocken ausgebaut und mit 5,9 gr./l Restzucker bei einer harmonischen Gesamtsäure von 5,2 gr. /l . Ein leichter Wein mit 10,2 % vol. alc,, aber mit lebendiger Unterstützung von überwiegend eigener Kohlensäure. Diese feinperlige Gärungs-Kohlensäure bleibt durch schonende Behandlung erhalten., d.h. wenig pumpen und filtrieren. Ein filigraner Gutedel, in der Farbe helles gelb und grünlichen Rändern. In der Nase gelblicher Delicius, ein Hauch von Geißenhirtenbirnen und Crapefruit. Tief die aromenbefüllte Luft an den Riechkolben vorbeiführen, dann erinnern wir uns an Wallnüsse und grüngelbe Stachelbeeren. Im Mund erleben wir ein von diesen Attributen abgebildetes Geschmacksbild in elegant erfrischender Weise.

IMG_0313GM mit Anhänger Glas scalEine neue Weingeneration im vierten Jahr, erzeugt von neun Weingräfler in jeweils eigener Regie und untereinheitlichem Auftreteten im Verkauf mit € 5.50.

B:vd

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wie heißt der entscheidende “ Punkt “ in einem Sektglas, welcher die Kohlensäurebläschen aufsteigen lässt?

Gewinn: 1 Flasche Winzersekt : 2009 er „Lämmlin – Schindler – Brut -„

Antwort über Kommentar bis zum 17.11.2012 abgeben. Es gewinnen die ersten zwei richtig abgegebenen Antworten sowie  e i n  ausgeloster Gewinner aus den nachfolgenden richtigen Antworten. Die Gewinner erhalten am 12-12- 2012 ihren Winzersekt zugestellt.

PB

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die “Weingräfler” haben den 2011er Rosa Markgräfler abgefüllt. Hinter diesem regionalen Produkt aus dem Markgräflerland steht ein Rosé vom Blauen Spätburgunder. Nach gemeinsam vorgegebenen Qualitätsansprüchen im Weinberg und im Ausbau erzeugen neun Weingüter diese Variation, ähnlich dem Vinho Verde in Rosé. Ein für unsere Region neuer leichter Saisonwein um die 11,50 % vol. alc; seine Leichtigkeit wird durch eine lebendige Perlage aus überwiegend weineigener Kohlensäure unterstützt.

Der zweite in der 2011er  Degustationsreihe von neun “Weingräfler”  ist das in Binzen/ Markgräflerland ansässige  Wein- uns Sektgut Schweigler.

Verkostungsnotiz:

Optischer Eindruck:  helles Erdbeerrot mit pinken Reflexen

Nase / Geruch : zarte Himbeeren, leichte Walderdbeeren und Melonenmelisse

Mund/Geschmack : feine frische Noten nach Waldfrüchten, angenehmes Tannin bei ausgeglichener Säure-Restzuckerbalance. Spritziges Apero

Diese neue Art von  Saisonwein hat einen für Rosé-Weine moderaten Alkoholgehalt von 11,6 % .

Die Säure beträgt 5,9 gr. / l und der Restzucker 5,9 gr. / l.

Empfehlung wozu ein Rosa Markgräfler passt:  zu Spargel mit Lachs und Krazete sowie zu leichten Fischgerichten. Als Aperitif. Serviertemperatur bei 8 ° C.

Der Verkaufspreis beträgt € 6.50 brutto für die 0,75 ltr . Flasche.

Der Badische Weinbauverband verkostete 154 Weine der Kategorie “ Frühlings- und Sommerweine “ vom Jahrgang 2011. Nur 84 Weine wurden als solche ausgezeichnet. Darunter der Rosa Markgräfler vom Weingut Schweigler. Die ausgezeichneten Weine finden Sie im aktuellen Weinjournal „Badisches Wein Magazin“ Nr. 1 – 7 Jahrgang.

pb:ld


					

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