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Kategorie: Gutedel Cup

Laemmlin-Schindler Weingut

Laemmlin-Schindler Weingut

Hoffesttage vom 19. Juli bis 22. Juli 2013 auf dem Weingut Lämmlin – Schindler in Mauchen

Freitag 19. Juli 18 Uhr:

Vernissage von NATURARTikuliert von und mit Rita Dehmer. Sie zeigt neben klassischer Blumenbinderei ihre künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in Malerei und in der Gestaltung von Naturobjekten. Im Anschluss an die Vernissage ist Menü und Wein. Hier sind noch einige wenige Plätze frei. (65,– € Anmeldung erforderlich)

Samstag und Sonntag 20. und 21. Juli ab 12 Uhr:

Musik und Wein und gute Küche aus dem Gasthof Krone.

Montag 22. Juli  19 Uhr:

Premiere der Kulissenbürzler:  D`Tante Wunderlich

Gönnen Sie sich und Ihren Freunden ein Hoffest in liebevoller Umgebung.

 Gratulation: Das Weingut hat  den Gutedelcup 2013  im Bereich Kabinett gewonnen. Die Weinmacher Gerd Schindler und Friedhelm Maier hüten ihren Pokal so sehr, dass sie ihn in die Reben mitnehmen.

BmS

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Gutedel Cup Sieger 2013

Gutedel Cup Sieger 2013

in der Kategorie Kabinett trocken, geht an das Weingut Lämmlin – Schindler aus Mauchen.  Ihr Siegerwein ist ein 2012er Mauchener Sonnenstück.

Gerd Schindler und Friedhelm Maier lieben ihren Pokal so sehr, dass sie ihn in die Reben mitnehmen. Ein würdiger Talismann für einen großen Gutedel und seine Weinmacher. DSCF3831Die Weinmachergruppe der  „Weingräfler“ ist stolz auf ihr Mitglied und gratuliert zu diesem Erfolg.

B:fm

Gutedel – Cup Sieger 2012

Gutedel – Cup Sieger 2012

wurde in der Kategorie „Kabinett trocken“   das  Weingut W. Löffler in Staufen – Wettelbrunn. Die Preisverleihung erfolgte am 26.4.2012 im Kurhaus zu Badenweiler.

Der mit 3 Generationen geführte Familiebetrieb bewirtschaftet oberhalb der schnuckeligen Ortschaft Wettelbrunn ein Weingut mit 14 ha. Reben. Passend dazu ist die angegliederte urige Straußi.

Die Gutedeltraube kracht leise im Munde, und eine saftige Frucht umstreicht unseren Gaumen.

Handgelesene gesunde und reife Trauben sind Grundlage für den Ausbau im Keller . Kellermeister Andreas Löffler  ließ die Trauben relativ kalt in 23 Tagen  bei 10 ° Grad  im Edelstahltank vergären. Wahrscheinlich durchlief ein Teil des Weines den biologischen Säureabbau, also die zweite willkürliche Gärung in Form der Umwandlung von Apfelsäure in Milchsäure. Die zarten Nuancen von Eisbonbon entstammen einer Reinzuchthefe.

Verkostungsnotiz:

Farbe: helles gelb bei grünlicher Umrahmung

Nase: Grüner Apfel, gelbgrüne Birne, leicht buttrig, zarte Nussaromen.

Mund: frisch, fruchtig und im Nachhall dezentes Eisbonbon.

Analytisch:    11,5% vol. alc.,  5,0 Gramm Säure und 5,0 Gramm Restzucker. ( jeweils auf 1 Liter)

Ganz sicher der Beste 2011er in der nicht mit Zucker angereicherten Gruppe der Kabinett-Weine. Und das zum 2. Male in Folge.

Der Preis pro 0,75 ltr. Flasche liegt bei € 5.50 brutto ab Hof.

Das Weingut W. Löffler  gehört zur Markgräfler Weinmachergruppe der  „Weingräfler“.

pb:ld