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Archive for the ‘Biodiversität – Klimafarming’ Category

zur Sommersonnenwende feiert die internationale Biochar – Gemeinde den World CharDay.
Weltweit sind Landwirte, Schulen, Universitäten und Firmen eingeladen, zwischen dem 18. und 26. Juni so viel Pflanzenkohle wie möglich herzustellen und damit ein Zeichen dafür zu setzen, welche bedeutenden Auswirkungen die Bindung von pflanzlichem Kohlenstoff für den Kampf gegen den Klimawandel haben könnte.

 

Photosynthesize – Carbonize

„Jede Pflanze, der wir auf einem nackten Boden zu Wachstum verhelfen, hilft uns den Boden wieder fruchtbar zu machen, Kohlenstoff zu speichern, Lebensraum und nicht Wohlstand sondern Wohlgang zu schaffen“.  Zitat von Hans-Peter Schmidt – Ithaka Institute for Carbon Intelligenz.

Einer äußerst fundierter und seriöser Newsletter :
Ithaka forscht an den Grundlagen für eine klimapositive Landwirtschaft mit hoher Biodiversität. Das Labor der Forschungsstiftung liegt inmitten seines Walliser Weinguts Mythopia. Praxisnah werden hier Methoden und Strategien für einen ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Qualitätsweinbau entwickelt.
 

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das Wein- und Sektgut Norbert Helde aus Jechtingen führt zusammen mit der Forstwissenschaftlerin Dr. Carola Holweg

einen drei jährigen Feldversuch durch. Thema ist die Beantwortung der Frage:

Führt die Anwendung von Biokohle im Weinbau dazu:

  • dass weniger Nitrat in das Grundwasser gelangt?
  • eine Verbesserung der Böden mit Biokohle-Kompost bzw. Verbesserung der Qualität stattfindet?

Begleitet wird das Forschungsprojekt von Frau Monika Riedel vom Weinbauinstitut Freiburg.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus der Badischen Zeitung  ( anklicken ) vom 11.5.2016.

bereits im Januar 2010 hatte Hanspeter Schmidt bei uns in Heitersheim über den Nutzen und die Herstellung von Biokohle referiert.

Beiträge aus diesem Blog finden  Sie unter diesem Beitrag Biokohle – Bodenverbesserung im Weinberg.

hB

 

 

 

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Liebe Freunde und Bekannte,

in einer privaten Herzensangelegenheit komme ich mit einem Spendenaufruf  auf Euch zu.

Mein Freund Hans-Peter Schmidt ist Leiter vom Ithaka Institut for Carbon intelligence und Betreiber des Weingutes Mythopia im Wallis. Weltweit ist er einer der Käpsele auf dem Gebiet Biodiversität –Klimafarming  sowie der Herstellung von Pflanzenkohle (biochar)“

Mehr Info über diese Links:

Hans – Peter Schmidt hat vor einem Jahr im Auftrag der Regierung von Nepal ein Projekt in den Bergdörfern begonnen: Kon Tiki – Pflanzenkohle für die Welt

Hier zeigt er den Bauern des Hochlandes wie sie Pflanzenkohle herstellen können. Zusammen  mit dem Urin der Kühe  wird dieses Gemisch zu  Humus umgewandelt.  Pflanzungen wie Kürbis, Tomaten, Kartoffeln, Futter für Kühe und Ziegen etc.   gedeihen ausgezeichnet auf dieser neuen Erde. Damit werden die Bauern aus Nepal selbständige Eigenversorger.

Mitten in dieses sinnvolle Naturprojekt wird Nepal am 25.4.2015 von einem gewaltigen und zerstörendem Erdbeben heimgesucht. Es wäre den gebeutelten Menschen ein bisserl geholfen, wenn  wir gemeinsam solche Pioniere wie Hans-Peter mit Spenden unterstützen. Mit diesen Geldern wird Hans-Peter eine direkte Aufbauhilfe sowie eine lernende Eigenversorgung fördern und schaffen können.

 Meine Bitte an Euch :

 Jeder der von dem Projekt „ Kon – Tiki“  überzeugt ist, darf seine Spende direkt überweisen  auf:

  • Ithaka Institut, Postbank München

IBAN: DE84 7001 0080 0035 7358 08       BIC : PBNKDEFF

oder direkt auf das Konto in Nepal:

  • Nepal Investment Bank P.O.box 3412, Lalithpur Account Holder:

Bishnu Hari Pandit Account: 00405010089907     Swift: NIBLNPKT

Auf der Überweisung bitte im Zweckfeld angeben : Spende: „Kon –Tiki“ Nepal      ( BW )

Bis zu einem Betrag von € 200,– gilt als Spendenquittung der vereinfachte Nachweis, mittels eines bestätigten Buchungsnachweises wie  Kontoauszug. Wer eine direkte Spendenbescheinigung wünscht darf mir seine Adresse per Email  mitteilen an: Berthold.willi@t-online.de

Ich habe vor, dass wenn Hans-Peter Schmidt wieder zurück ist, eine Vortragsveranstaltung über das Projekt in Nepal sowie den Folgen aus dem gewaltigen Erdbeben zu organisieren. Der Ertrag aus diesem Vortrag fließt als Spende an das Projekt zurück.

Mein Dankeschön an Euch

liebe Grüsse aus dem Markgräflerland

Berthold Willi

 

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mein Freund Hans-Peter Schmidt, einer der besten Pioniere auf dem Gebiet der Biodiversität und Klimafarming,  ist seit einem Jahr in Nepal. Dort leitet er ein Projekt zur Förderung der Selbstversorgung der Bauern in den strukturschwachen ländlichen Gebieten. Hans-Peter leitet das Ithaka – Institut for carbon intelligence   in der Schweiz. Eines der wertvollsten Vorzeigeergebnisse aus der Artenvielfalt ist das Weingut Mythopia in der Nähe von Sion im Wallis.

Er musste erleben wie in diesem armen Land die Erde bebte und Spuren der Verwüstung, Tod und Leid hinterließ. Er ist ein Kämpfer und es beginnt wieder einmal von vorne.

Lesen Sie seine Momentaufnahme, nehmen Sie teil an dem Leid und Schrecken der gebeutelten Bevölkerung. Spüren Sie die Kraft und den Willen der Einheimischen zum Leben wollen und vor allem einer der überzeugend vorne steht und als “ der Freund mit dem weißen Herz “ anpackt und Lebensmut vorlebt.

Wer indirekt hier helfen kann und will, darf es gerne mit einer Spende tun. Hans-Peter bürgt mit seiner Persönlichkeit, dass das Geld sinnvoll vor Ort eingesetzt wird.

Klimafarming Fond  (anklicken) enthält Bericht und Spendenkonto .

 

 

 

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im Heitersheimer Maltesergarten am 16.8.2013

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Teilweise scheint die Natur noch intakt zu sein, trotz notwendigem Spritzen in den Weinbergen. Heute zählte ich fünf verschiedene Schmetterlingsarten. Eine Hoffnung auf dem Weg zur Biodiversität.

Bmsch

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Lieber Hans-Peter Schmidt, gerne denke ich an den 14.1.2010 in Heitersheim zurück, als du ganz locker und mit innerer Überzeugung vor 120 Markgräfler Winzer über die Biodiversität und die Biokohle referiertest. 40 Monate später hast du mit der Zulassung der Pflanzenkohle in der Schweiz einen so wundervollen Erfolg verbuchen dürfen. Dein Ziel ist dein eigener Weg. Mehr über die Pflanzenkohle 

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Weltweit erster Weinverschluss aus nachwachsenden Rohstoffen.

Nomacorc, der weltweit führende Hersteller synthetischer Weinverschlüsse, präsentierte  den  Select® Bio  auf der Intervitis Interfructa .

Vorzüge dieser neuen Generation von Weinverschlüssen:

Zuckerrohr aus Brasilien wird in pflanzliche Polymere umgewandelt,

      • Herstellung im Co-Extrusionsverfahren , d.h. ein Extruder produziert  in einem Strang den Schaumkern während der zweite Extruder gleichzeitig  den Kern mit einer flexiblen Außenhülle umschließt.
      • Verschlüsse aus der Gruppe von Polyethylen enthalten keine Weichmacher oder Leime.
      • Nachwachsende oder erneuerbare Rohstoffe schonen  fossile Energien / Rohstoffe.
      • CO² neutraler Fußabdruck – Footprint,
      • 100 % recycelbar oder energetisch verwertbar. Diakonie Kork sammelt in Deutschland alle Korken und synthetischen Verschlüsse.
      • Drei unterschiedliche Sauerstoffdurchlassraten zur Steuerung  gewünschter Reifeprozesse.
      •  Verringerung von Sulfiten zur  Konservierung.
      • Garantierte Lagerung bis zu 10 Jahren.

Nachteile

    • Geringes Image von Kunststoffstopfen beim Verbraucher.

Kommt in etwa sechs Monaten auf den Markt. Select%20Seriesscal

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