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Kategorie: Aus dem Weinberg

HUMUS – die vergessene Klimachance –

HUMUS – die vergessene Klimachance –

an alle Menschen, denen dieser sensible und wundervolle blaue Planet am Herzen liegt.

Filmwoche  über das Thema:

„Humus – die vergessene Klimachance“.

hier bitte anklicken wegen Veranstaltungsterminen:

www.ttfreiburg.de/humus

Täglich 7. – 12. März, jeweils um 19.30 Uhr

im Vauban, Rieselfeld, Zähringen, der Innenstadt und Kirchzarten.

mit anschließender Diskussion. Am 12. März im Vauban im Haus 037 moderiert Frau Dr. Carola Holweg

Die Transition Town Freiburg zeigt in Kooperation mit verschiedenen Veranstaltern die bislang wenig beachteten Zusammenhänge von Bodenqualität, ökologischer Land- und Gartenwirtschaft und Klimaveränderung auf. Wie macht Sekem in Ägypten die Wüste fruchtbar? Wie atmen Böden CO2 ein und aus? Was ist Terra Preta? Was können wir hier tun? Im Anschluss Projektvorstellungen.

 

 

 

Weinmarkt und Markgräfler Winzerfreundschaft

Weinmarkt und Markgräfler Winzerfreundschaft

am 17. Januar 2016

von 14 – 19 Uhr

in Niederweiler

im Gasthaus Warteck

Seit dem Jahre 1989 verbindet die vier Winzermeister:

Günter Kaufmann – Weingut Kaufmann in Efringen – Kirchen

Friedrich Schneider – Weingut Schneider – Kraft in Niederweiler

Karlheinz Schopferer – Rebverdelung in Buggingen

Jürgen Hermann – Vorsitzender der WG Hügelheim

„eine einschneidende Freundschaft“. Für 4 Tage im Jahr ist die Rebschere das Arbeitsgerät zum gemeinsamen winterlichen Rebschneiden.

Wie so etwas abläuft hat der Redakteur Alexander Huber von der Badischen Zeitung ( anklicken ) in der heutigen Ausgabe vom 16.1.2016 lebhaft beschrieben.

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Jürgen Hermann, Friedrich Schneider, Günter Kaufmann, Karlheinz Schopfer ( v.l, )

Anmerkung:

Diesen BZ  Artikel, in den Morgenstunden des heutigen Samstags, zu lesen, tut richtig gut und beruhigt. Inmitten  von  Negativschlagzeilen,   allen flüchtigen, wirtschaftlichen und kriminellen Ausschweifungen in unserer, aus dem Ruder zu laufenden Welt, gibt es tatsächlich noch „menschliche Biotope“.  Nutzen auch Sie die Gelegenheit der Unterhaltung mit den vier Freunden, in einem beruhigenden Umfeld, auf dem morgigen Weinmarkt mit offener Weinprobe. Offeriert werden 30 Weine – vom Sekt und Süßwein bis zu den trockenen Tropfen in weiß, rose und rot.

Quelle: BZ vom 16.1.2016 / Alexander Huber

ddB

 

 

 

 

 

 

 

 

Glyphosat – RoundUp

Glyphosat – RoundUp

das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend ― davor warnen führende Wissenschaftler gerade! Monsanto fordert nun, dass die Weltgesundheitsorganisation ihren bahnbrechenden Bericht widerruft, und könnte die Wissenschaft so zum Schweigen bringen. Doch Experten sagen, dass ein dringender Aufruf der Öffentlichkeit das verhindern kann.  In der EU wird Glyphosat offiziell überprüft  Die   Die Gefahr ist eindeutig — dieses Gift wird in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, Spielplätzen und Straßen eingesetzt. Sorgen wir dafür, dass es vom Markt genommen wird.

Monsanto rüstet sich. Glyphosat ist die Grundlage für „RoundUp“ — der Chemie-Pfeiler, auf den sich Monsantos Gentech-Imperium stützt. Es bringt jedes Jahr 6 Milliarden Dollar ein. Das Unternehmen behauptet, die WHO habe in ihrem Bericht Studien ignoriert, die die Unbedenklichkeit von Glyphosat belegen. Doch diese 17 Wissenschaftler sind keine Narren — sie gehören zu den besten Onkologie-Experten der Welt! Sie haben sich umfassend mit unabhängigen Studien befasst und dabei Studien von Unternehmen ausgelassen, die die Zulassung ihrer Produkte bezwecken wollten. Die Regulierungsbehörden berufen sich hauptsächlich auf Tests von Unternehmen, die ihre Gifte auf den Markt bringen wollen! Entscheidende Befunde gelangen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie “unter das Geschäftsgeheimnis fallen”. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit besteht das wissenschaftliche Gremium zu 58% aus Mitgliedern, die Verbindungen zum Sektor pflegen. Es ist verrückt, doch so sieht unser System nun einmal aus. Und gerade deshalb ist unser gemeinsamer Einsatz so wichtig, damit dieser entscheidende Bericht nicht ignoriert wird. Einige Länder haben Glyphosat bereits verboten. Jetzt steht es in Kanada, Brasilien, der EU und den USA auf dem Prüfstand. Eine einmalige Gelegenheit also, weltweit das Blatt zu wenden. Machen Sie mit und verbreiten Sie den Aufruf:

Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf und berichten Sie allen davon:

Petition unterzeichnen

 An den EU-Kommissar für Gesundheit, Vytenis Andriukaitis, die Behörden in den USA, Kanada und Brasilien und alle Ministerien und Regulierungsbehören für Gesundheits- und Umweltpolitik:

Als Bürger als aller Welt sind wir darüber alarmiert, dass Glyphosat für Menschen “wahrscheinlich krebserregend” ist. Wir fordern Sie auf, das Vorsorgeprinzip anzuwenden und die Zulassung von Glyphosat, welches in Pflanzenschutzmitteln wie Monsantos RoundUp enthalten ist, sofort aufzuheben. Wir bitten Sie außerdem, die Studien in dem Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in ihre aktuellen Sicherheitsprüfungen miteinzubeziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass alle Prüfungen transparent sind, auf unabhängigen Studien beruhen und von unabhängigen Forschern bewertet werden, die keinem Interessenkonflikt unterliegen. Solange Glyphosat nicht als unbedenklich eingestuft werden kann, müssen Sie dafür sorgen, dass die Menschen ihm nicht ausgesetzt sind.

hier klicken:

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_dont_silence_science_loc_eu/?cuEjTab

Wir das Avaaz Team haben es schon mehrmals geschafft — wir haben dazu beigetragen, in der EU ein Moratorium für bienengefährdende Neonikotinoide zu erwirken und in Argentinien eine riesige Saatgut-Fabrik von Monsanto zu stoppen. Schützen wir jetzt unsere Gesundheit, damit wir nicht als Versuchskaninchen herhalten müssen. Dies könnte ein Durchbruch für die sichere und nachhaltige Landwirtschaft sein, die unser Planet braucht.

Über Glyphosat habe ich mehrfach berichtet. Im Suchfenster eingeben : Glyphosat oder Roundup

per 20.4.2015 haben fast 380.000 Menschen die Petition unterzeichnet. 500.000 Stimmen sind notwendig.

 

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