Wein Bezeichnungsrecht

Wein Bezeichnungsrecht

da es keine Einigung in den Verbänden hierüber gibt, werden Bezeichnungen individuell umgesetzt. Die Südschiene Franken und Baden-Württemberg räumen der Bereichsbezeichnung und der Wertigkeit der Einzellagen einen höheren Stellenwert ein. An den 1971 eingeführten Großlagen möchten die Genossenschaften und Kellereien gerne festhalten, weil diese markenähnlichen Charakter erreicht haben. Der VDP will die Umsetzung des Herkunftsprinzips mit unterschiedlichen Qualitätsanforderungen festlegen.

Es finden unendliche Diskussionen in allen Weinbauländern und – verbänden statt.  Beachtet werden nicht die möglichen Auswirkungen auf den Markt. Die Kenner der Szene wissen um die Definitionen „Große Lage“ und „Erste Lage“. Und der Verbaucher ?  Ein ausländischer Weininteressierter fragt nach dem Unterschied von Großer und Erster Lage. Antwort: Both means the same ?  So Henning Seibert  vom „das deutsche weinmagazin 2012 / 13.

Die Markgräfler Weinmachergruppe „Weingräfler“ praktiziert erfolgreich seit 2008 den Regiogedanken. Das Markgräflerland steht im Vordergrund und dann der Erzeuger mit seiner Einzellage. Den mehrheitlichen Konsumenten interessiert im Wesentlichen:

1. Weißwein- Rosé- Rotwein

2. Rebsorte

3. Preis

4. Land, Region

5. Erzeuger

pb:ld

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