Weingut und Weinschenke Zimmermann – Schliengen

Weingut und Weinschenke Zimmermann – Schliengen

img_3105zimmermann1 Auf dem Schliengener Berg. Ein grandioser Ausblick. Im Norden die fruchtbare Rheinebene und den Kaiserstuhl. Östlich der Schwarzwald mit dem noch schneebedeckten 1165 Meter hohen Blauen. Im Süden reichend die hügeligen Weinberge bis Basel. Herrlich die Sicht auf die weiße Alpenkette. Das liebliche, vergessene Sundgau und die Vogesen tauchen Abend für Abend ein in unsere untergehende Sonne.

Hier oben im Paradiesgarten trohnt das im Jahre 1985 gegründete Weingut und die Weinschenke Zimmermann. Martina und Karl-Ernst führen diesen dualen Familienbetrieb. Es werden rund 10 ha unterschiedliche Rebflächenlagen in Bad Bellingen, Mauchen und Schliengen bewirtschaftet. Die von der Sonne aufgewärmten Löß- und Lehmböden bieten optimale Voraussetzung für das Mikroklima im Weinberg. Unterstüzt wird das Terroire durch einen umweltschonenden Weinbau bei Dauerbegrünung. Ertragsreduzierte Auslese bis zum Herbst ist Standart. Die Lagenbezeichnung heißt nicht umsonst „Sonnenstück“.
Tiefgängige Rebwurzeln transportieren bioaktive Inhaltsstoffe in die gesunden Trauben.
Beste Voraussetzungen für den Weinausbau im Keller.
Karl Ernst Zimmermann vinifiziert mit diesen erlesenen Trauben elegante und mit sortentypischen Bukettnoten ausgestatte Weine.
img_3099zimmermann Wie in so vielen Familien-betrieben sorgt auch hier die Frau für das leibliche Wohl. Martina ist die gute Seele in der zur Landschaft passenden Weinschenke. Im Sommer und Herbst ist der Innenhof geöffnet. Einheimische, Urlauber und Gäste aus der 15 km entfernten Schweiz genießen hier ihr Vesper, in Begleitung eines obligatorischen Gutedels, fruchtigen Chardonnays oder eines nach Beeren duftenden Spätburgunder Rotweines. Stets behütet von der Hündin E M M E L I E.

img_3083zimmermann Nach jahrelanger, mühevoller Rebaufbauarbeiten haben Karl-Ernst und Martina Premiere mit f ü n f neuen Weinen.
Dieser Erfolg wurde mit geladenen Gästen und Gastronomen mit einer Jungweinprobe eröffnet und gefeiert.
Zusammen mit den bisherigen Sorten wurden die neuen Weine und Winzersekte dem Fachpublikum vorgestellt.

Liebevoll im Detaile und perfekt in der Durchführung….

Verkostungsnotizen mit Karl- Ernst ( auf dem Bild Mitte):

2008 Gutedel, QbA, Bad Bellinger Sonnenstück, trocken img_3093zimmermannjungwein
Farbe: gelblich wie Stroh
Nase: frischer Duft von Apfel und tropischen Früchten
Geschmack: Ausgeprägt, vollmundige Aromen von Melonen
Alc. 12.0 % vol. Säure 6,4 gr / l Restzucker 4,4 gr. / l

2008 Sauvignon Blanc, QbA, Schliengener Sonnenstück, trocken
Farbe: helles strohgelb
Nase: Cassis, Stachelbeere und dezente Brenesselaromen
Geschmack: frisc h und reife Fruchtkonzentration
Alc. 11,5 % vol. Säure 6,5 gr/ l. Restzucker 6,5 gr / l

2008 Weißburgunder, QbA, Schliengener Sonnenstück, trocken img_3087zimmermannreinholdorth
Farbe: leichtes gelbrün
Nase: Aromen von Gartenkräutern
Geschmack: zarter Schmelz mit angenehmer Säure – Restsüße-Balance
Alc. 12.0 % vol. Säure 6,7 % gr. / l. Restzucker 3,7 gr. / l.

Genießen und sürpfeln auch sonst die Zimmermann – Weine
ein sympatisches Paar aus Neuenburg

2008 Muskateller, QbA, Schliengener Sonnenstück
Farbe: Strohgelb
Nase: Muskat, Mango und Ananas
Geschmack: eingebundene Säure-Süße, mit frischem und langen Abgang
Alc. 10,5 % vol. Säure 6,1 gr / l Restzucker 25,2 gr / l

2008 Grüner Markgräfler, QbA, trocken
Farbe: Sandbeige mit grünen Reflexen
Nase: Birnenduft mit vegetativen Aromen
Geschmack: frische,belebende Säure mit feiner Frucht
Durch die gärungseigene Kohlensäure ein quirliger Sommerwein
Alc. 10,0% vol. Säure 6,5 gr / l Restzucker 5,7 gr / l

img_3086zimmermannjungwein2009 Ein Wein, einzigartig wie seine Herkunft.
Frisch, lebendig, unbekümmert….

Verliebt in die willkommene Markgräfler Lebensart, in einen „Grüner Markgräfler“

Uschi, Andy und Ella aus Heitersheim

in der Zimmermann – Weinschenke
…. schmeckt man den Süden.

2 Gedanken zu „Weingut und Weinschenke Zimmermann – Schliengen

  1. Nach alle diesen Lobeshymnen sollte man aber auch bedenken, dass das Essen in der Zimmermann- Straußi nicht jedermanns Geschmack ist.
    Gestern Abend waren meine Frau und ich zum zum Essen dort eingekehrt.

    Ich bekam zu meiner Schlachtplatte eine Leberwurst die nicht richtig heiß war und „nach nichts“ schmeckte. Der Kartoffelbrei war eine fast suppenartige „Pampe“ aus der Tüte.
    Das Schnitzel meiner Frau triefte vor Fett und kam, wie die Bedienung auf Nachfrage auch einräumte aus der Fritteuse.
    Da gehen wir bestimmt nicht mehr hin; zumal es im Markgräflerland auch noch viele Straißen gibt, die noch richtig frisches Essen zubereiten,

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